Geschichte des Vereins Kunstturnen Schaffhausen

Die seit 1913 bestehende KKV Schaffhausen befand sich 1968 leistungsmässig an einem historischen Tiefpunkt. Mit der Gründung des Trainingszentrums Schaffhausen wurde im selben Jahr die Wende eingeleitet. Seither wird äusserst professionell und auch sehr erfolgreich gearbeitet. Die ersten Jahre verbrachte man vorwiegend in der alten Emmersbergturnhalle. Als Pionierleistung nahm man 1975 die erste Freiluftschnitzelgrube der Schweiz in Betrieb. Viele weitere Innovationen, die immer wieder aus Eigeninitiative und Kreativität des Trainerstabes entstanden sind, optimierten seither laufend den Trainingsalltag. Ein weiterer Meilenstein: 1983 konnten die Turner und Trainer die neu gebaute Kunstturnerhalle Dreispitz in Herblingen beziehen. 1999 wurde die Halle erweitert und an die neuen Reglemente angepasst. Auch heute noch zählt das Zentrum zu den modernsten und besten Anlagen der Schweiz und soll als Begegnungsstätte und als Aushängeschild für Turnsportbegeisterte dienen. Sie ist zentral gelegen und verkehrstechnisch bestens erschlossen.
Seit 1995 werden in Schaffhausen professionelle Trainer mit internationalem Renommee angestellt. Die Kunstturnerszene und der Turnsport allgemein geniessen in Schaffhausen eine grosse Beachtung. Viel Beachtung fanden auch immer wieder die von der KKV organisierten Grossanlässe wie Schweizermeisterschaften, Länderkämpfe oder der Schaffhauser Jugendcup.